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Gesundheit

Die Chakren

Die Chakren   (Einleitung)
1. Chakra, das Wurzel-Chakra
(rot)
2. Chakra, das Sakral-Chakra
(orange)
3. Chakra, das SolarPlexus-Chakra
(gelb)
4. Chakra, das Herz-Chakra
(grün)
5. Chakra, das Hals-Chakra
(hellblau)
6. Chakra, das Stirn-Chakra
(indigoblau)
7. Chakra, das Kronen-Chakra
(violett)

Allgemeines
Das alte Wissen um den feinstofflichen Körper wird in den letzten Jahrzehnten allen Menschen zugänglich gemacht. Jeder Mensch besitzt sein eigenes Energiesystem.

Die Aura, ein Teil des Energiesystems wurde mittlerweile von der Wissenschaft teilweise anerkannt.

Alles zu beschreiben, wie das Feinstoffliche aufgebaut ist, würde den Rahmen sprengen. Hier ein paar wichtige Bestandteile der Energien, die uns geläufig sind.

Unser feinstofflicher Körper (Energiekörper) besteht unter anderem aus der Aura, den Chakren und den Nadis. Die Chakren sind die Energiezentren und die Nadis die Energiekanäle.

Wie im Grobstofflichen (fleischlichen, weltlichen) System gibt es auch im Feinstofflichen Kanäle, um die Energie zu übertragen. Zur Übertragung der Energie stehen uns die Nadis zur Verfügung. Der Name Nadi bedeutet Übersetzt so etwas wie Gefäß, Röhre oder Ader. Aufgabe der Nadis ist es, Lebensenergie (Prana, absolute Energie, auch Chi genannt) durchzuleiten.

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Chakren Seite.JPG (48604 Byte) Die Nadis sehen ähnlich aus wie Trichter, die aus dem Körper nach außen die größte Öffnung haben. Die Nadis sind über die Chakren miteinander verbunden.

Aufgabe der Nadis ist es, Energie aus der feinstofflichen Welt zu empfangen und so umzuwandeln, dass der physische Körper diese Energie umsetzen kann.

Vorstellen können wir uns die Nadis als eine Trichterantenne, die Prana empfängt und aussendet.

Bedeutend für uns sind die sieben Hauptchakren, auf die ich näher eingehen werde. Weiterhin gibt es 40 Nebenchakren, die im Bereich Fußsohlen, Handflächen, Milz und Nacken angesiedelt sind. Nach alten Schriften soll es über 80.000 Chakren geben. Es gibt somit kaum eine Körperfläche, die nicht mit der Aufnahme, Weitergabe oder Umwandlung von Energie behaftet ist.

Die sieben Hauptchakren verlaufen entlang einer vertikalen Achse zur Körpermitte. Diese Hauptchakren beeinflussen entscheidend die physischen, geistigen und seelischen Zustand des Menschen. Jedem dieser Hauptchakren werden wir uns gesondert zuwenden.


1. Chakra, das Wurzel-Chakra
(rot)
(Muladhara-Chakra)

Zentrale Themen: Stabilität, Lebenswille, Überleben, Selbsterhaltung, Sicherheit, Urvertrauen, Erdung

Blütenblätter: 4

Farbe: Rot

Mantra: LAM

Element: Erde

Grundsymbol: Quadrat

Planet: Merkur

Sinnesfunktion: Riechen

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Das Wurzel-Chakra ist das unterste der 7 Hauptchakras. Es bildet die Basis für alle anderen Chakras. Seine Energie versorgt den Beckenboden und besonders den Dick- und Enddarm. Es hat Einfluss auf das Knochengerüst (Stabilität) und Beine und Füße (Erdverbunden). Beeinflusst werden auch Zähne und Nägel, Blutbildung, Verdauung und Ischiasnerv. Es besteht auch eine enge Verbindung zur Drüsenfunktion der Nebennieren.

Das Wurzelchakra ist die energetische Verbindung des Menschen mit der Erde. Es wird daher Quelle der Lebensenergien genannt. Die schöpferische Urkraft, die "Kundalini-Energie" ruht im Wurzelchakra. Wird diese Energie angeregt, belebt sie auch alle anderen Chakras.
Urvertrauen, Lebensenergie und Sicherheit sind zentral mit dem Wurzelchakra verbunden. Strömt die Energie ohne Blockaden, kann der Mensch leicht seine Existenz auf der Erde sichern. Er ist bodenständig und fühlt sich in Sicherheit.

Ein stark ausgeprägtes Wurzelchakra führt zu einem hohen Maß an Lebensenergie und einem starken Lebenswillen. Ausdauer und Durchhaltewillen sind besonders gut entwickelt.

Blockaden im Wurzelchakra verhindern eine harmonische Beziehung zur Erdenmutter. Sie führen zu schwacher Lebensenergie, wenig Freude am Leben und einem schwachen Selbstvertrauen.

Die Schönste und einfachste Art zur Aktivierung und Harmonisierung ist die LICHTARBEIT und die Arbeit mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE.
Begleitend oder auch allein können wir Heilmittel aus dem Bereich der alternativen Medizin anwenden, um das Wurzelchakra zu aktivieren:

Edelsteine: Rubin, Hämatit, Granat

Aromaöle: Nelke, Rosmarin, Zypresse, Zeder

Bachblüten: Clematis, Rock Rose, Sweet Chestnut

Gewürze: Ingwer, Kalmus

Heilpflanzen: Baldrian, Lindenblüten, Holunder    



2. Chakra, das Sakral-Chakra
(orange)
(Svadhisthana-Chakra)

Zentrale Themen: Sexualität, Sinnlichkeit, Fortpflanzung, Arterhaltung, Kreativität, schöpferische Lebensenergie

Blütenblätter: 6

Farbe: Orange

Mantra: VAM

Element: Wasser

Grundsymbol: Mondsichel

Planet: Venus

Sinnesfunktion: Schmecken

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Das Sakralchakra wird auch als Zentrum für Sinnlichkeit und Sexualität bezeichnet. Abgebildet wird das Chakra meist als sechsblättrige Blüte. Die Symboltiere sind insbesondere Fische, Meereslebewesen und Krokodile. Diese Wesen stehen in Zusammenhang mit Wasser, dem Element des Sakralchakras. Symbolisiert wird die Lebendigkeit des fließenden Wassers. Sie weist auf die reinigende und verwandelnde Kraft hin, auch auf die Aspekte der Sexualität.
Sowohl das Wasser wie auch die Mondsichel repräsentieren die weiblichen Aspekte dieses Chakras. Wir können Kontakt zu unseren weiblichen Energien und Verbindung zur Weisheit des Unterbewusstseins über das Sakralchakra aufnehmen. Bei zunehmendem Mond wirkt das Sakralchakra am aktivsten.

Das Sakralchakra versorgt die Geschlechts- und Unterleibsorgane, die Gebärmutter, die Nieren und die Blase mit Energie. Ein weiterer Wirkungsbereich ist der Beckenraum und der Kreuzbeinbereich. Ebenso der Blutkreislauf, der Lymphfluss die Samenflüssigkeit und der Urin stehen im Zusammenhang mit dem Sakralchakra. Es steuert die Entgiftung des Körpers über die Harnwege und reguliert die Drüsenfunktion von Hoden und Eierstöcken.

Sowohl die menschliche Sexualität als auch die weibliche Energie werden dem Sakralchakra zugeordnet. Von großer Bedeutung ist die sexuelle Energie für Fortpflanzung, Arterhaltung, Geburt und Neuschöpfung. Repräsentiert werden auch Aspekte wie Kreativität, schöperische Lebensenergie, Sinnlichkeit und Lebensfreude. Wir können über das Sakralchakra Kontakt zu unserer ursprünglichen Lebenslust aufnehmen.

Ein stark ausgeprägtes Wurzelchakra führt zum Genuss des Lebens mit allen Sinnen. Durch intensive Lebenslust und schöpferischer Energie bilden wir die Basis für Neuschöpfungen. Das Selbstbewusstsein wird gesteigert und die Begeisterungsfähigkeit wirkt anziehend auf andere.

Nicht nur der Mangel sondern auch der Überfluss an Energie im Sakralchakra kann zu Schwierigkeiten führen:
Mögliche Erscheinungen sind permanente Ängste und Eifersucht, Mangel an sexueller Lust oder zwanghaftes Sexualverhalten. Auch Neigung zu Sucht, Schuldgefühlen und Agressivität.

Die Schönste und einfachste Art zur Aktivierung und Harmonisierung ist die LICHTARBEIT und die Arbeit mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE.
Begleitend oder auch allein können wir Heilmittel aus dem Bereich der alternativen Medizin anwenden, um das Wurzelchakra zu aktivieren:

Edelsteine: Goldtopas, Hyazinth, Aventurin, Koralle, Feueropal

Aromaöle: Sandalwood, Myrrhe, Bitterorange, Pfeffer, Vanille

Bachblüten: Oak, Olive, Pine

Gewürze: Vanille, Pfeffer

Heilpflanzen: Brennnessel, Schafgarbe, Petersilie    



3. Chakra, das SolarPlexus-Chakra (gelb)


4. Chakra, das Herz-Chakra (grün)


5. Chakra, das Hals-Chakra (hellblau)


6. Chakra, das Stirn-Chakra
(indigoblau)


7. Chakra, das Kronen-Chakra (violett)

 

 

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Stand: 08. April 2017